Hm ja, wie soll ich es formulieren? Es scheint da doch noch ein kleines
Verständigungsproblem zwischen meinen, über alles geliebten,
Spam-Lieferanten und mir zu geben. Vielleicht fange ich mal auf die freundliche
Tour an.
Beim Betrachten meines mail.logs stellte ich voller Erschrecken fest, dass die
Kreaturen mal wieder Adressen haben, welche weder ich noch die MXe kannten. Na
gut, ich sehe es ein, Diskutieren bringt in diesem Fall nicht viel. Die eine
Seite wird es eh nie kapieren. Von daher: Liebe
E-Mail-Marketing-Experten, es tut mir eigentlich gar nicht leid. Ich habe
trotzdem die folgenden 43 Adressen in die Empfänger-Liste aufgenommen:
November 2009 Archive
Ich habe in den vergangenen Tagen einiges darüber gelesen, wie man den Apache HTTP Server mit modwsgi dazu bewegen soll, Mercurial Repositorys zu publizieren. Ich fand dabei die lustigsten Konfigurations-Mutmaßungen. Daher sehe ich mich jetzt genötigt, die meines Erachtens erforderlichen Schritte in einer kleinen Anleitung zu veröffentlichen.
Was wird's wenn's fertig ist? Ein VirtualHost für die Subdomain
hg.example.com, über die man alle Repositorys eines bestimmten
Verzeichnisses sowie Repositorys aus weiteren Verzeichnissen publizieren
kann.
Wer nicht weiß, wie man den Apache httpd konfiguriert, mit Mercurial
arbeitet oder Software installiert, darf gleich
weitergehen.
(Dieser Beitrag ist sozusagen für Fortgeschrittene.) Wer Unbuntu-Linux
einsetzt, sucht nach apache2-mercurial oder sonst einer lustigen
Namenskombination. Hm, Microsoft Windows‽