Kann schon mal passieren, dass man sich nach einem
aptitude full-upgrade ein altes
Debian Paket zurück wünscht. Früher
wurde man in diesem Fall auf snapshot.debian.net fündig. Aber wer da
in den letzten paar Jahren sein Glück versucht hat, wird wissen, dass das
Archiv wohl nicht mehr mit Paketen versorgt wird.
Heute Mittag kam ich in eine bescheidene Lage. Es gibt PHP-Code, der wohl so
übel ist, dass man ihn nur verteilen kann, wenn er zuvor mit Hilfsmittelchen,
wie zum Beispiel dem ionCube PHP Encoder, behandelt wurde. Tja, nach einem
PHP-Upgrade wollte der wüste Code nicht mehr. Und ionCube geschönte
Dateien lassen sich nun mal nicht so leicht mit einem Editor anpassen.
Die einzige Lösung schien sich in einem PHP-Downgrade zu verstecken.
März 2010 Archive
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Was muss das für eine schöne Zeit gewesen sein, als Leute, die etwas zu verkaufen hatten, nicht freundlich sein mussten!
Dienstleistung heißt, dass sich Kunden 10 min nach offiziellem Ladenschluss auf den freundlichen, aber deutlichen Hinweis "Sorry, wir haben schon geschlossen" durch die gehenden Kunden durchschlängeln, Zigaretten abgreifen und einen beim Gehen als F***e beschimpfen.
Dienstleistung heißt, seinem Kunden immer wieder dasselbe seelenruhig zu erklären. Auch wenn er es morgen wieder ignoriert.
Dienstleistung heißt, seinem Kunden auf Wunsch nach tagelanger, mühseliger Arbeit etwas zuzusenden, um dann zu hören: "Warum schicken Sie mir das eigentlich? Ach so. Ja, danke, aber ich kann es nicht gebrauchen."
Dienstleistung heißt, ein Angebot wie gewünscht innerhalb von 2 Stunden zu schreiben, zu layouten und zu versenden, um dann von einem Mail-Responder zu erfahren, dass der Ansprechpartner auf Kundenseite sich gerade für 3 Wochen in den Urlaub verabschiedet hat.
Dienstleistung heißt auch, dass derselbe Kunde rummosert, wenn sein Ansprechpartner auf Dienstleisterseite seinen Wünschen nicht sofort nachkommt, weil er tiefkrank im Bett liegt.
Dienstleistung heißt, Fleisch aus der Frischetheke nach Tagen aus dem hintersten Karton im Süßigkeitenregal hervorziehen zu müssen, wo es der Kunde versteckt hat.
Dienstleistung lässt sich auf eine einfache Formel bringen: Reiche deinem Kunden nicht nur den kleinen Finger, sondern wirf ihm die ganze Hand und gleich noch das Bein hinterher. Du brauchst schließlich das Geld.
Dienstleistung heißt, dass sich Kunden 10 min nach offiziellem Ladenschluss auf den freundlichen, aber deutlichen Hinweis "Sorry, wir haben schon geschlossen" durch die gehenden Kunden durchschlängeln, Zigaretten abgreifen und einen beim Gehen als F***e beschimpfen.
Dienstleistung heißt, seinem Kunden immer wieder dasselbe seelenruhig zu erklären. Auch wenn er es morgen wieder ignoriert.
Dienstleistung heißt, seinem Kunden auf Wunsch nach tagelanger, mühseliger Arbeit etwas zuzusenden, um dann zu hören: "Warum schicken Sie mir das eigentlich? Ach so. Ja, danke, aber ich kann es nicht gebrauchen."
Dienstleistung heißt, ein Angebot wie gewünscht innerhalb von 2 Stunden zu schreiben, zu layouten und zu versenden, um dann von einem Mail-Responder zu erfahren, dass der Ansprechpartner auf Kundenseite sich gerade für 3 Wochen in den Urlaub verabschiedet hat.
Dienstleistung heißt auch, dass derselbe Kunde rummosert, wenn sein Ansprechpartner auf Dienstleisterseite seinen Wünschen nicht sofort nachkommt, weil er tiefkrank im Bett liegt.
Dienstleistung heißt, Fleisch aus der Frischetheke nach Tagen aus dem hintersten Karton im Süßigkeitenregal hervorziehen zu müssen, wo es der Kunde versteckt hat.
Dienstleistung lässt sich auf eine einfache Formel bringen: Reiche deinem Kunden nicht nur den kleinen Finger, sondern wirf ihm die ganze Hand und gleich noch das Bein hinterher. Du brauchst schließlich das Geld.