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    <title>*[_/::kopfkrebs.de::\_]*</title>
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    <updated>2011-09-17T20:30:02Z</updated>
    <subtitle>Abnormal war gestern …</subtitle>
    <generator uri="http://kopfkrebs.de/mitarbeiter/mitarbeiter_der_woche.html">Mitarbeiter der Woche</generator>

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    <title>svn: Repository UUID doesn&apos;t match expected UUID</title>
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    <id>tag:kopfkrebs.de,2011://1.34</id>

    <published>2011-09-17T20:29:55Z</published>
    <updated>2011-09-17T20:30:02Z</updated>

    <summary>Es gibt ja Leute, die nutzen irgendwelche Software-Produkte, weil vielleicht irgendwann einmal jemand gesagt haben könnte, dass das entsprechende Tool gar nicht so schlecht sei - oder so ähnlich. Wie auch immer. Da ich meine Erfahrungen mit Subversion (a.k.a. svn)...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="Software" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Wissenswert" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="subversion" label="Subversion" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="uuid" label="UUID" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[<p>Es gibt ja Leute, die nutzen irgendwelche Software-Produkte, weil vielleicht
irgendwann einmal jemand gesagt haben könnte, dass das entsprechende Tool gar
nicht so schlecht sei - oder so ähnlich. Wie auch immer.<br />
Da ich meine Erfahrungen mit Subversion (<abbr title="alos known as">a.k.a.</abbr>
svn) bereits gesammelt habe, käme ich garantiert nicht auf die Idee, jemanden
Subversion ernsthaft zu empfehlen.<br />
Andrerseits gibt es auch
Personen<sup id="ref_personen" class="kk-ref">[<a href="#note_personen">1</a>]</sup>,
die es wohl noch nicht geschafft haben, einen Blick über den Tellerrand zu
wagen. Wenn diese Personen dann gebeten werden, sich über mögliche Alternativen
zu Subversion zu informieren, dann sehen gute Lösungen, wie
<abbr title="zum Beispiel">z. B.</abbr>
<a href="http://git-scm.com/" title="Git - Fast Version Control System">Git</a>
oder <a href="http://mercurial.selenic.com/" title="Mercurial SCM">Mercurial</a>,
plötzlich ganz alt und chancenlos aus.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Als glückliche™
<a href="http://subversion.apache.org/" title="Apache™ Subversion®">Subversion</a>-Anwenderin
kann frau schon mal in die eine oder andere unglückliche Lage geraten. Zum
Beispiel beschwert sich svn darüber, dass ihm der <abbr title="universally unique identifier">UUID</abbr>
der <abbr title="sogenannten">sog.</abbr> <i>working copy</i> nicht gefällt:</p>
<pre class="kk-cmdout" style="overflow:scroll;" title="svn error: UUID mismatch">svn: Repository UUID '666e1000-4100-1318-fedc-0123456789ab' doesn't match expected UUID 'f81d4fae-7dec-11d0-a765-00a0c91e6bf6'</pre>
<p>Selbstverständlich kann die Fehlermeldung, je nach verwendeter
Locale<sup id="ref_locale" class="kk-ref">[<a href="#note_locale">2</a>]</sup>, anders lautend
sein:</p>
<dl>
  <dt>de_DE.utf8</dt>
  <dd>svn: UUID des Projektarchivs »666e1000-4100-1318-fedc-0123456789ab« entspricht nicht der erwarteten UUID »81d4fae-7dec-11d0-a765-00a0c91e6bf6«</dd>
  <dt>fr_FR.utf8</dt>
  <dd>svn: UUID du dépôt source '666e1000-4100-1318-fedc-0123456789ab' différent de celui attendu 'f81d4fae-7dec-11d0-a765-00a0c91e6bf6'</dd>
  <dt>zh_CN.utf8</dt>
  <dd>svn: 版本库的 UUID“666e1000-4100-1318-fedc-0123456789ab”与期望的 UUID“f81d4fae-7dec-11d0-a765-00a0c91e6bf6”不匹配</dd>
</dl>
<p>Jetzt darf sich glücklich schätzen, wer neben <tt>svn</tt> auch noch die
Binarys <tt>find</tt> und <tt>sed</tt> zur
Verfügung<sup id="ref_verfuegung" class="kk-ref">[<a href="#note_verfuegung">3</a>]</sup> hat:</p>
<pre class="kk-cmdin" style="overflow:scroll;" title="solve the svn UUID problem">cd ~/my_working_copy
find . -path "*/.svn/entries" -exec sed -i "s/666e1000-4100-1318-fedc-0123456789ab/81d4fae-7dec-11d0-a765-00a0c91e6bf6/" "{}" \+</pre>
<!-- trappers comment:
    /**
     * If you would be clever
     * you would use those addresses never
     */
    fa386d74.7456183@kopfkrebs.de
    bea985fc.0679524@kopfkrebs.de
    b103c698.9175864@kopfkrebs.de
    ef96d405.4296351@kopfkrebs.de
    d70f5368.7298103@kopfkrebs.de
-->
<hr />
<ol id="kk-notes">
  <li id="note_personen"><a href="#ref_personen">↑</a> Ich könnte an dieser Stelle auch von Kollegen sprechen.</li>
  <li id="note_locale"><a href="#ref_locale">↑</a> Diverse Gebietsschemaparameter für Anwendungen.</li>
  <li id="note_verfuegung"><a href="#ref_verfuegung">↑</a> Ich gehe mal davon aus, dass es auf Windows weder ein brauchbares find noch sed gibt. Vielleicht kann man das Problem irgendwie mit der Maus besiegen. *klick* *klick*</li>
</ol>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>OpenLDAP slapd mit Crypt SHA-512 Passwort-Hashes</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2011/06/openldap-slapd-mit-crypt-sha-512-passwort-hashes.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2011://1.33</id>

    <published>2011-06-03T14:04:09Z</published>
    <updated>2011-06-03T14:04:15Z</updated>

    <summary>Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich keine LDAP-Guru bin. Was manüber die Konfiguration des slapd wissen sollte und will findet man in der Dokumentation oder im Web. Was bei der Konfiguration jedoch etwas Umdenken verlangt, ist dir Tatsache, dass...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="Software" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Wissenswert" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="crypt" label="Crypt" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="ldap" label="LDAP" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="sha512" label="SHA-512" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="slapd" label="slapd" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[<p>Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich keine <acronym title="Lightweight Directory Access Protocol">LDAP</acronym>-Guru bin. Was manüber die Konfiguration des slapd wissen sollte und will findet man in der 
Dokumentation oder im Web.<br />
Was bei der Konfiguration jedoch etwas Umdenken verlangt, ist dir Tatsache, dass
die Software derzeit ihrer Dokumentation (<i><a href="http://www.openldap.org/software/man.cgi?query=slapd.conf&amp;sektion=5&amp;manpath=OpenLDAP+2.4-Release&amp;format=html" title="slapd.conf - configuration file for slapd, the stand-alone LDAP daemon">sldap.conf(5)</a></i>)
etwas voraus ist. So liest slapd seine Konfiguration seit Version 2.3 aus 
<acronym title="LDAP Data Interchange Format">LDIF</acronym>-Konfigurationsdateien.
Die Schreibweise der in der Manual Page genannten Konfigurationsoptionen wurde 
folglich geändert. So wurde zum Beispiel aus <tt><i>authz-policy</i></tt> ein
<tt><i>olcAuthzPolicy</i></tt>. Soweit so gut.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Ich hatte gestern OpenLDAP und slapd auf einem Server eingerichtet. Somit
ist es mir möglich Logins zentral zu verwalten und sie sind auf allen anderen
Servern nutzbar. Dann schnell noch einen Testaccount im Directory abgelegt und 
getestet. Es gefiel mir allerdings nicht, dass das aktualisierte Passwort des 
Testaccounts als SSHA-Hash gespeichert wurde. Ich will aber, dass die 
Passwörter als <b>Crypt SHA-512 Hash</b> gespeichert werden.</br>
Also warf ich schnell einen Blick in die Suchmaschine meines geringsten
Vertrauens. Naja, alles was ich fand, war die Unfähigkeit der allseits
geliebten <i>Ubuntu Administratoren</i>. Siehe: <a
href="http://google.com/search?q=olcPasswordCryptSaltFormat+$6$">Google Suche
nach 'olcPasswordCryptSaltFormat $6$'</a>.</p>
<p>In diesem Zusammenhang möchte ich besonders auf zwei Blog-Einträge eines 
Ubuntu, Citrix, System, usw. Administrators hinweisen. Zum einen das eigentliche<a href="http://shermann.name/2010/08/openldap-passwd-and-crypt-passwords.html"
title="OpenLDAP, passwd and CRYPT passwords">Problem</a>. Obwohl dieser Eintrag
bereits Hinweise auf <tt><i>crypt(3)</i></tt> und <tt><i>slapd.conf(5)</i></tt> enthält, finde ich nur fehlerhafte Angaben wie zum Beispiel: 
<i>olcPasswordCryptSaltFormat: $6$%.86s</i>. Wie zum Geier kommen die die auf 
ein 86-Zeichen langes Salt‽<br /> 
Und dann gibt es noch den Eintrag mit der vermeintlichen 
<a href="http://shermann.name/2010/08/solved-openldap-passwd-and-crypt.html"
title="[SOLVED] OpenLDAP, passwd and CRYPT passwords">Lösung</a>. Da wird doch 
neben ein paar zweifelhaften Angaben immer noch behauptet, dass Salt für einen 
Crypt SHA-512 Hash (zu erkennen am <tt>$6$</tt>) hätte 86 Zeichen.</p>
<p>Richtig ist, dass das Salt für Crypt SHA-256 ($5$) und SHA-512 Hasches bis zu16 Zeichen lang sein kann. Und so bringt man es seinem slapd bei:</p>
<p>1. Die Datei <tt>/tmp/slapd_crypt-sha-512.ldif</tt> mit folgendem Inhalt 
füllen.</p>
<pre>dn: cn=config
changetype: modify
add: olcPasswordCryptSaltFormat
olcPasswordCryptSaltFormat: $6$%.16s
-
add: olcPasswordHash
olcPasswordHash: {CRYPT}
</pre>
<p>2. Dem slapd sagen, wie die Passwörter gespeichert werden sollen</p>
<pre><b>ldapmodify -vQY EXTERNAL -H ldapi:/// -f /tmp/slapd_crypt-sha-512.ldif</b></pre>
<!-- trappers comment:
    /**
     * If you would be clever
     * you would use those addresses never
     */
    649de057.0825467@kopfkrebs.de
    5e38467c.1596708@kopfkrebs.de
    d63ea981.8536904@kopfkrebs.de
    19e75d30.4582136@kopfkrebs.de
    a7198c0b.0874231@kopfkrebs.de
-->]]>
    </content>
</entry>

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    <title>Was bleibt sind Erinnerungen …</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2011/01/was-bleibt-sind-erinnerungen.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2011://1.32</id>

    <published>2011-01-01T23:47:20Z</published>
    <updated>2011-01-01T23:47:09Z</updated>

    <summary> Wenn ich heute einen Blick aus dem Fenster werfe, sehe ich Reste vom Schnee, viel matschige Pampe und Reste von Silvester-Knaller. Das Foto links zeigt was ich am 29. Dezember noch sehen durfte. Ich ging schon fast davon aus,...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="Bemerkt" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="wintereiszapfen" label="winter eiszapfen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[<p><a style="" href="http://kopfkrebs.de/assets_c/2011/01/DSC00009-7.html" onclick="window.open('http://kopfkrebs.de/assets_c/2011/01/DSC00009-7.html','popup','width=1280,height=960,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://kopfkrebs.de/assets_c/2011/01/DSC00009-thumb-256x192-7.jpg" alt="Winter_2010_Eiszapfen.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="192" width="256" /></a> Wenn ich heute einen Blick aus dem Fenster werfe, sehe ich Reste vom Schnee, viel matschige Pampe und Reste von Silvester-Knaller. <br />
Das Foto links zeigt was ich am 29. Dezember noch sehen durfte. Ich ging schon fast davon aus, dass sich die Eiszapfen bald mit dem Dach verbinden würden. War aber leider nicht so.</p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Darum frage nicht: Was kannst du für dein Land tun, sondern: Was kann der Fußball für das Land tun?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2010/06/darum-frage-nicht-was-kannst-du-fur-dein-land-tun-sondern-was-kann-der-fussball-fur-das-land-tun.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2010://1.31</id>

    <published>2010-06-06T15:40:00Z</published>
    <updated>2011-01-01T22:02:47Z</updated>

    <summary>Fußball gilt als schönste Nebensache der Welt. Angesichts der Hiobsbotschaften aus der Politik dürfte deshalb die bevorstehende WM in Kreisen der Bundesregierung für sehnsüchtig erwartete Entspannung sorgen. Endlich! Es ist ja nicht so, dass nicht genug zu tun wäre in...</summary>
    <author>
        <name>schleichrabe</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[<p>Fußball gilt als schönste Nebensache der Welt. Angesichts der Hiobsbotschaften aus der Politik dürfte deshalb die bevorstehende WM in
Kreisen der Bundesregierung für sehnsüchtig erwartete Entspannung sorgen.
Endlich! Es ist ja nicht so, dass nicht genug zu tun wäre in diesem Land. Aber
nachdem die Medien regelmäßig die mangelnde Entscheidungsfreude der Bundesregierung
geißeln, nahm ausgerechnet der Bundespräsident seinen Hut, so schnell er
konnte. Dann wurde Röslers Kopfpauschale abgeurteilt, und nun stehen sie da:
Schlechte Nachrichten, wohin man blickt, und dann nicht mal ein politischer Erfolg
in Sicht. Da kommt das Sportgetümmel der WM gerade recht. Findet zwar diesmal
nicht hierzulande statt, aber seit 2006 dürfen die Bundesbürger sich ja wieder Deutschland-Fähnchen
an den Balkon und an das Auto pappen. Das ist heute weniger ein politischer Akt als ein Teil des Spaßprozederes und sorgt auch noch für die dringend benötigte gute Stimmung. Für einen
Monat werden die lieben Bürger jubeln, fiebern und schimpfen, sich aber einen
feuchten Kehrricht um die Krankenkassenbeiträge und parteiübergreifende
Streitigkeiten kümmern.</p>
<p> Insbesondere, dass die Wahl des Bundespräsidenten just
in die WM-Zeit fällt, dürfte eine Atempause schaffen: Denn dann sitzen auch die meisten Redakteure lieber beim Public Viewing als vorm Bundeskanzleramt. Und wenn die WM vorbei ist, hat das Parlament ja auch bald schon wieder Sommerpause. Schön, dass es so was gibt.</p>]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Spam-Problem</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2010/05/spam-problem.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2010://1.30</id>

    <published>2010-05-30T05:53:09Z</published>
    <updated>2010-05-30T05:55:46Z</updated>

    <summary> Während die weltweite Spam-Flut beim besten willen nicht abnehmen will, entdecke ich eine seltsame Entwicklung. Meine Mitarbeiter der Woche fangen langsam an, unter Spam-Entzug zu leiden. Wurden doch eine Zeit lang im Schnitt pro Minute bis zu 3 Spam-Nachrichten...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="Bemerkt" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="E-Mail" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="mangel" label="Mangel" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="spam" label="Spam" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[ <p>Während die weltweite Spam-Flut beim besten willen nicht abnehmen will,
entdecke ich eine seltsame Entwicklung. Meine
<a href="http://kopfkrebs.de/mitarbeiter/mitarbeiter_der_woche.html">Mitarbeiter der Woche</a>
fangen langsam an, unter Spam-<i>Entzug</i> zu leiden.<br />
Wurden doch eine Zeit lang im Schnitt pro Minute bis zu 3 Spam-Nachrichten
empfangen und in der gleichen Zeit bis zu 5 Spam-Mails, wegen Blacklisting des
Clients, abgelehnt, sieht es die letzten Monate richtig <i>schlecht</i> aus.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Ich habe langsam den Verdacht, es könnte mit der Häufigkeit, mit der hier
frische Einträge erscheinen, zusammen hängen. Aber irgendwie fehlt mir Lust,
rund im die Uhr etwas sinnloses in diesen Blog zu schreiben.<br />
Vor ein paar Monaten dachte ich, ich würde regelmäßig etwas über Neuerungen
der (bald) erscheinenden Version 2.0 von
<a href="http://dovecot.org/" title="Dovecot - Secure IMAP server ">Dovecot</a>
schreiben. Aber das war es dann wohl auch schon.</p>
<p>Wer meinen, unter Spam-<i>Entzug</i> leidenden, Mitarbeiter der Woche helfen 
will, darf aber gerne einen Link auf Seite setzen. Vielleicht ändert sich ja 
dadurch doch noch was.</p>
<!-- trappers comment:
    /**
     * If you would be clever
     * you would use those addresses never
     */
    0a9de31f.7096135@kopfkrebs.de
    4f1ec36a.6537201@kopfkrebs.de
    ab5960f3.1482370@kopfkrebs.de
    45ea893c.4510263@kopfkrebs.de
    98b4d36e.6591804@kopfkrebs.de
    <a href="http://el-presidente.edelhost.de/mail_st/mitarbeiter_der_woche.html">Mitarbeiter der Woche</a>
-->]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Debian Snapshots</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2010/03/debian-snapshots.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2010://1.29</id>

    <published>2010-03-07T22:11:06Z</published>
    <updated>2010-05-15T06:10:00Z</updated>

    <summary> Kann schon mal passieren, dass man sich nach einem aptitude full-upgrade ein altes Debian Paket zurück wünscht. Früher wurde man in diesem Fall auf snapshot.debian.net fündig. Aber wer da in den letzten paar Jahren sein Glück versucht hat, wird...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="Software" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Wissenswert" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="archiv" label="Archiv" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="debian" label="Debian" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="pakete" label="Pakete" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="snapshots" label="Snapshots" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[ <p>Kann schon mal passieren, dass man sich nach einem
<tt>aptitude full-upgrade</tt> ein <i>altes</i>
<a href="http://packages.debian.org/">Debian Paket</a> zurück wünscht. Früher
wurde man in diesem Fall auf <tt>snapshot.debian.net</tt> fündig. Aber wer da
in den letzten paar Jahren sein Glück versucht hat, wird wissen, dass das 
Archiv wohl nicht mehr mit Paketen versorgt wird.<br /> 
Heute Mittag kam ich in eine bescheidene Lage. Es gibt PHP-Code, der wohl so 
übel ist, dass man ihn nur verteilen kann, wenn er zuvor mit Hilfsmittelchen, 
wie zum Beispiel dem ionCube PHP Encoder, behandelt wurde. Tja, nach einem 
PHP-Upgrade wollte der wüste Code nicht mehr. Und ionCube <i>geschönte</i> 
Dateien lassen sich nun mal nicht so leicht mit einem Editor anpassen.<br />
Die einzige Lösung schien sich in einem PHP-Downgrade zu verstecken.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Aber wo bekommt man die vorigen PHP Debian-Pakete her? Besonders wenn das
Update nicht ganz frisch ist. Da befindet sich plötzlich nichts mehr 
entsprechendes auf den <a href="http://www.debian.org/mirrors/"
title="Debian mirrors">Debian-Mirrors</a><br />
Das Debian Projekt stellt auf snapshot-dev.debian.org Snapshots aller Pakte
zur Verfügung. Dankeschön!</p>
<!-- trappers comment:
    /**
     * If you would be clever
     * you would use those addresses never
     */
    1780b349.5381497@kopfkrebs.de
    abf9ed01.2156093@kopfkrebs.de
    de4f6907.0237865@kopfkrebs.de
    f9b630a1.3964815@kopfkrebs.de
    b357cd69.4103985@kopfkrebs.de
-->
<p><b>Update</b>:<br />
Zwischenzeitlich ist es: <a href="http://snapshot.debian.org/" title="snapshot.debian.org">snapshot.debian.org</a>.</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Dienstleistung oder: Kunden aus der Hölle</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2010/03/dienstleistung-oder-kunden-aus-der-holle-1.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2010://1.28</id>

    <published>2010-03-01T19:54:02Z</published>
    <updated>2010-03-01T21:29:18Z</updated>

    <summary>Was muss das für eine schöne Zeit gewesen sein, als Leute, die etwas zu verkaufen hatten, nicht freundlich sein mussten!Dienstleistung heißt, dass sich Kunden 10 min nach offiziellem Ladenschluss auf den freundlichen, aber deutlichen Hinweis &quot;Sorry, wir haben schon geschlossen&quot;...</summary>
    <author>
        <name>schleichrabe</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[Was muss das für eine schöne Zeit gewesen sein, als Leute, die etwas zu verkaufen hatten, nicht freundlich sein mussten!<br /><br />Dienstleistung heißt, dass sich Kunden 10 min nach offiziellem Ladenschluss auf den freundlichen, aber deutlichen Hinweis "Sorry, wir haben schon geschlossen" durch die gehenden Kunden durchschlängeln, Zigaretten abgreifen und einen beim Gehen als F***e beschimpfen.<br /><br />Dienstleistung heißt, seinem Kunden immer wieder dasselbe seelenruhig zu erklären. Auch wenn er es morgen wieder ignoriert.<br /><br />Dienstleistung heißt, seinem Kunden auf Wunsch nach tagelanger, mühseliger Arbeit etwas zuzusenden, um dann zu hören: "Warum schicken Sie mir das eigentlich? Ach so. Ja, danke, aber ich kann es nicht gebrauchen."<br /><br />Dienstleistung heißt, ein Angebot wie gewünscht innerhalb von 2 Stunden zu schreiben, zu layouten und zu versenden, um dann von einem Mail-Responder zu erfahren, dass der Ansprechpartner auf Kundenseite sich gerade für 3 Wochen in den Urlaub verabschiedet hat.<br /><br />Dienstleistung heißt auch, dass derselbe Kunde rummosert, wenn sein Ansprechpartner auf Dienstleisterseite seinen Wünschen nicht sofort nachkommt, weil er tiefkrank im Bett liegt.<br /><br />Dienstleistung heißt, Fleisch aus der Frischetheke nach Tagen aus dem hintersten Karton im Süßigkeitenregal hervorziehen zu müssen, wo es der Kunde versteckt hat.<br /><br />Dienstleistung lässt sich auf eine einfache Formel bringen: Reiche deinem Kunden nicht nur den kleinen Finger, sondern wirf ihm die ganze Hand und gleich noch das Bein hinterher. Du brauchst schließlich das Geld.<br />]]>
        
    </content>
</entry>

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    <title>Zuckerbrot und Peitsche</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2009/11/zuckerbrot-und-peitsche.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2009://1.26</id>

    <published>2009-11-15T14:55:41Z</published>
    <updated>2009-11-15T14:55:46Z</updated>

    <summary> Hm ja, wie soll ich es formulieren? Es scheint da doch noch ein kleines Verständigungsproblem zwischen meinen, über alles geliebten, Spam-Lieferanten und mir zu geben. Vielleicht fange ich mal auf die freundliche Tour an. Beim Betrachten meines mail.logs stellte...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="E-Mail" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="email" label="E-Mail" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="spam" label="Spam" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[ <p>Hm ja, wie soll ich es formulieren? Es scheint da doch noch ein kleines
Verständigungsproblem zwischen meinen, über alles <i>geliebten</i>,
Spam-Lieferanten und mir zu geben. Vielleicht fange ich mal auf die freundliche
Tour an.<br />
Beim Betrachten meines mail.logs stellte ich voller Erschrecken fest, dass die
Kreaturen mal wieder Adressen haben, welche weder ich noch die MXe kannten. Na
gut, ich sehe es ein, Diskutieren bringt in diesem Fall nicht viel. Die eine
Seite wird es eh nie kapieren. Von daher: Liebe
<i>E-Mail-Marketing-Experten</i>, es tut mir eigentlich gar nicht leid. Ich habe
trotzdem die folgenden 43 Adressen in die Empfänger-Liste aufgenommen:</p>]]>
        <![CDATA[<ul>
  <li>aaron@kopfkrebs.de</li>
  <li>abbie@kopfkrebs.de</li>
  <li>abby@kopfkrebs.de</li>
  <li>abigail@kopfkrebs.de</li>
  <li>administrator@kopfkrebs.de</li>
  <li>aidan@kopfkrebs.de</li>
  <li>aiden@kopfkrebs.de</li>
  <li>aimee@kopfkrebs.de</li>
  <li>alex@kopfkrebs.de</li>
  <li>alexander@kopfkrebs.de</li>
  <li>alexandra@kopfkrebs.de</li>
  <li>alice@kopfkrebs.de</li>
  <li>alicia@kopfkrebs.de</li>
  <li>amber@kopfkrebs.de</li>
  <li>amy@kopfkrebs.de</li>
  <li>andrew@kopfkrebs.de</li>
  <li>angus@kopfkrebs.de</li>
  <li>anna@kopfkrebs.de</li>
  <li>arran@kopfkrebs.de</li>
  <li>ben@kopfkrebs.de</li>
  <li>benjamin@kopfkrebs.de</li>
  <li>beth@kopfkrebs.de</li>
  <li>bethany@kopfkrebs.de</li>
  <li>blair@kopfkrebs.de</li>
  <li>bradley@kopfkrebs.de</li>
  <li>brandon@kopfkrebs.de</li>
  <li>brooke@kopfkrebs.de</li>
  <li>caitlin@kopfkrebs.de</li>
  <li>caitlyn@kopfkrebs.de</li>
  <li>callum@kopfkrebs.de</li>
  <li>calum@kopfkrebs.de</li>
  <li>cameron@kopfkrebs.de</li>
  <li>cara@kopfkrebs.de</li>
  <li>carla@kopfkrebs.de</li>
  <li>carly@kopfkrebs.de</li>
  <li>catherine@kopfkrebs.de</li>
  <li>catriona@kopfkrebs.de</li>
  <li>charles@kopfkrebs.de</li>
  <li>contact@kopfkrebs.de</li>
  <li>marketing@kopfkrebs.de</li>
  <li>sales@kopfkrebs.de</li>
  <li>webmaster@kopfkrebs.de</li>
  <li>yptdvbcddutmtwozufwgax@kopfkrebs.de</li>
</ul>
<p>Ach ja, wenn Ihr Vögel, die Ihr versucht das Medium E-Mail kaputt zu
bekommen, wissen wollt, welche Adressen gültig sind, dann sei Euch ein
wöchentlicher Blick auf die Liste der
<a href="http://kopfkrebs.de/mitarbeiter/mitarbeiter_der_woche.html" 
title="NEIN, nicht anklicken!">Mitarbeiter der Woche</a> empfohlen. Dann klappt
es auch schon eher mit der Annahme der unverlangten Werbebotschaften.</p>
<p>So, jetzt ist Schluss mit lustig. Was die MXe gar nicht abkönnen, ist wenn
jemand nicht weiß, wie man
<acronym title="Simple Mail Transfer Protocol">SMTP</acronym> spricht.<br />
Also bitte dafür sorgen, dass ich in meinem mail.log keine Einträge, wie den
folgenden, mehr finde. Danke.</p>
<pre>warning: non-SMTP command from unknown[an.ip.ad.dr]: From: ? VIAGRA ? Official Site &lt;b…@…itspace04.org&gt;</pre>
<p>„Bist du lieb zu mir, bin ich lieb zu dir. So verträgt sich Mensch und Tier.“,
oder so ähnlich, sagte mir ein
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alpini">Alpini</a> Ende der 90-er Jahre.</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Mercurial Repositorys per HTTP publizieren</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2009/11/mercurial-repositorys-per-http-publizieren.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2009://1.25</id>

    <published>2009-11-15T08:59:29Z</published>
    <updated>2009-12-05T21:39:57Z</updated>

    <summary> Ich habe in den vergangenen Tagen einiges darüber gelesen, wie man den Apache HTTP Server mit modwsgi dazu bewegen soll, Mercurial Repositorys zu publizieren. Ich fand dabei die lustigsten Konfigurations-Mutmaßungen. Daher sehe ich mich jetzt genötigt, die meines Erachtens...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="Software" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Wissenswert" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="apache" label="Apache" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="hgwebdir" label="hgwebdir" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="mercurial" label="Mercurial" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="modwsgi" label="modwsgi" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[ <p>Ich habe in den vergangenen Tagen einiges darüber gelesen, wie man den
<a href="http://httpd.apache.org/" title="The Apache HTTP Server Project">Apache
HTTP Server</a> mit <a href="http://modwsgi.org/" title="Python WSGI adapter module for Apache.">modwsgi</a> dazu bewegen soll,
<a href="http://mercurial.selenic.com/" title="Mercurial source control management">Mercurial</a> Repositorys zu
publizieren. Ich fand dabei die lustigsten Konfigurations-Mutmaßungen. Daher
sehe ich mich jetzt genötigt, die meines Erachtens erforderlichen Schritte in
einer kleinen Anleitung zu veröffentlichen.</p>
<p>Was wird's wenn's fertig ist? Ein <i>VirtualHost</i> für die Subdomain
<i>hg.example.com</i>, über die man alle Repositorys eines bestimmten
Verzeichnisses sowie Repositorys aus weiteren Verzeichnissen publizieren
kann.<br />
Wer nicht weiß, wie man den Apache <i>httpd</i> konfiguriert, mit Mercurial
arbeitet oder Software installiert, darf gleich
<a href="http://www.bing.com/search?q=rtfm" title="rtfm - Bing">weitergehen</a>.
(Dieser Beitrag ist sozusagen für Fortgeschrittene.) Wer <i>Unbuntu</i>-Linux
einsetzt, sucht nach <tt>apache2-mercurial</tt> oder sonst einer lustigen
Namenskombination. Hm, Microsoft Windows‽</p>]]>
        <![CDATA[<h3 id="Voraussetzungen">Voraussetzungen</h3>
<p>Damit die weiter unten gezeigte Konfiguration funktioniert, sollte der Apache
<i>httpd</i> mit <i>modwsgi</i> funktionsfähig konfiguriert sein und die
Mercurial-Installation erfolgreich abgeschlossen sein. Bei manchen
Distributionen fehlt derzeit noch die Datei <tt>hgwebdir.wsgi</tt>. Diese kann
aus dem offiziellen <a href="http://selenic.com/repo/hg-stable"
title="Mercurial (stable branch)">hg-stable</a>-Repository
<a href="http://selenic.com/repo/hg-stable/raw-file/tip/contrib/hgwebdir.wsgi"
title="raw: hg-stable/contrib/hgwebdir.wsgi">heruntergeladen</a> werden.</p>

<p>Folgende Software wurde für die Beschreibung und den Test eingesetzt:</p>
<ul>
<li>Apache (MPM worker) 2.2.14</li>
<li>Mercurial 1.3.1</li>
<li>modwsgi 2.6</li>
<li>Pygments 1.1.1</li>
</ul>

<h3 id="VirtualHost_einrichten">VirtualHost einrichten</h3>
<p>Ich gehe in den Konfigurations-Beispielen davon aus, dass sich die
Verzeichnisse der VirtualHosts unterhalb von <tt>/srv/www</tt> befinden und der
<i>httpd</i> seine Logs nach <tt>/var/log/apache</tt> schreibt. Zuerst wird die
Verzeichnisstruktur für <i>hg.example.com</i> angelegt:<br />
<b><tt>mkdir -p /srv/www/hg.example.com/{config,repos,wsgi}</tt></b><br />
Die Verzeichnisstruktur mit <tt>chown</tt> an die/den entsprechende/n
Benutzer/innen / Gruppe übergeben.</p>
<p>Der Apache <i>httpd</i> bekommt zusätzlich folgende
VirtualHost-Konfiguration.</p>
<div style="color:#000;background:#ebebeb;overflow:scroll;"><pre title="VirtualHost Konfigurations für hg.example.com">
&lt;<a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html#virtualhost" title="&lt;VirtualHost&gt; Directive">VirtualHost</a> 192.0.2.127:80 [2001:db8:c001:c0de:babe::127]:80&gt;
    <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html#serveradmin" title="ServerAdmin Directive">ServerAdmin</a> repomaster@example.com
    <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html#servername" title="ServerName Directive">ServerName</a> hg.example.com
    # Der Platz für alle Repositorys
    <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html#documentroot" title="DocumentRoot Directive">DocumentRoot</a> /srv/www/hg.example.com/repos

    # Statische Inhalte per Alias bereitstellen (siehe auch: hgwebdir.cfg:[web] staticurl)
    <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_alias.html#alias" title="Alias Directive">Alias</a> /static /usr/lib/python2.5/site-packages/mercurial/templates/static
    <a href="http://code.google.com/p/modwsgi/wiki/ConfigurationDirectives#WSGIScriptAlias">WSGIScriptAlias</a> / /srv/www/hg.example.com/wsgi/hgwebdir.wsgi
    <a href="http://code.google.com/p/modwsgi/wiki/ConfigurationDirectives#WSGIDaemonProcess">WSGIDaemonProcess</a> HgWebDir user=<i><b>ahguser</b></i> group=<i><b>hgusers</b></i> processes=3 threads=10 maximum-requests=1000 umask=0007 display-name=HgWebDir
    <a href="http://code.google.com/p/modwsgi/wiki/ConfigurationDirectives#WSGIProcessGroup">WSGIProcessGroup</a> HgWebDir
    &lt;<a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html#directory" title="&lt;Directory&gt; Directive">Directory</a> /srv/www/hg.example.com/repos&gt;
        <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html#allowoverride" title="AllowOverride Directive">AllowOverride</a> None
        <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_authz_host.html#order" title="Order Directive">Order</a> allow,deny
        <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_authz_host.html#allow" title="Allow Directive">Allow</a> from all
    &lt;/Directory&gt;

    <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html#loglevel" title="LogLevel Directive">LogLevel</a> warn
    <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/mod_log_config.html#customlog" title="CustomLog Directive">CustomLog</a> /var/log/apache2/hg.example.com.access.log combined
    <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html#errorlog" title="ErrorLog Directive">ErrorLog</a> /var/log/apache2/hg.example.com.error.log
&lt;/VirtualHost&gt;
</pre></div>

<h3 id="hgwebdir_konfigurieren">hgwebdir konfigurieren</h3>
<p>Im nächsten Schritt wird die globale Konfiguration, in der Datei
<tt>hgwebdir.cfg</tt>, vorgenommen. Diese wird im Verzeichnis
<tt>/srv/www/hg.example.com/config</tt> abgelegt. Somit ist sie vor Zugriffen
aus dem Web sicher.</p>
<div style="color:#000;background:#ebebeb;overflow:scroll;"><pre title="hgwebdir.cfg">
# Setup Informationen
#
# Erweiterungen, die im hgwebdir verwendet werden sollen. Siehe auch:
#    * <a href="http://www.selenic.com/mercurial/hgrc.5.html#extensions" title="hgrc — configuration files for Mercurial">hgrc(5)</a> / Sections / extensions
#    * <a href="http://mercurial.selenic.com/wiki/UsingExtensions" title="Mercurial wiki: Using Mercurial extensions">Using Mercurial extensions</a>
#
[extensions]
# Erfordert die Installation von <a href="http://pygments.org/" title="Pygments — Python syntax highlighter">Pygments</a>
;hgext.highlight =

#
# Einstellungen, die das Aussehen und die Fähigkeiten
# von hgwebdir beeinflussen
# Siehe auch: <a href="http://www.selenic.com/mercurial/hgrc.5.html#web" title="hgrc — configuration files for Mercurial">hgrc(5)</a> / Sections / web
#
<b>[web]</b>
# Mercurial 1.3.x bietet die Web-Styles:
# coal, gitweb, monoblue, paper und spartan
<b>style = monoblue</b>

# Falls Repos als komprimiertes Archiv heruntergeladen werden
# sollen können, welche Formate sollen erlaubt sein?
# Mercurial 1.3.x unterstützt folgende Archiv-Formate: bz2, gz und zip
<b>allow_archive = gz bz2</b>

# Encoding der dynamisch generierten Websites.
# Somit braucht es nicht mehr in hgwebdir.wsgi gesetzt werden.
<b>encoding = utf-8</b>

# Der Alias aus httpd-Konfiguration, für statische Inhalte wie
# z. B. das Favicon oder Stylesheet. Somit werden sie nicht
# von hgwebdir.wsgi ausgeliefert, sondern vom httpd
<b>staticurl = http://hg.example.com/static/</b>

# Falls die Erweiterung highlight verwendet wird,
# welches Farbschema soll verwendet werden?
# `pygmentize -L styles` listet alle auf
;pygments_style = native


#
# Wo sind all die Repositorys, die hgwebdir publizieren soll?
#
<b>[paths]</b>
# Liste alle Repositorys aus /srv/www/hg.example.com/repos
# direkt im Mercurial repositories index auf.
# Dieser ist zu erreichen über http://hg.example.com/
<b>/ = /srv/www/hg.example.com/repos/**</b>

# Sollte es irgendwo ein Repository geben, das aus irgendeinem
# unerklärlich Grund nicht unter /srv/www/hg.example.com/repos
# gespeichert werden darf/kann/soll/will/whatever aber trotzdem
# mit hgwebdir publiziert werden soll, kann man hgwebdir dazu
# bewegen, auch dieses zu tun.
# Um z. B. die ersten Programmier-Gehversuche von Klaus, die er
# in einem Mercurial Repositorys verwaltet, als mittelklassigen
# IMAP-Server anzubieten, verwendet man die folgende Zeile:
;courier = /home/klaus/Ich_lerne_Programmieren/Lektion1
</pre></div>
<p>Die original <tt>hgwebdir.wsgi</tt> enthält noch ein paar weitere
<tt>[paths]</tt>-Beispiele, auf die ich hier jetzt nicht eingehen möchte.</p>

<h3 id="hgwebdir.wsgi_anpassen">hgwebdir.wsgi anpassen</h3>
<p>Yeah, nachdem ich mir schon fast 'nen Wolf getippt habe, komme ich auch auch
schon zum Kernstück der ganzen Aktion; die Datei <tt>hgwebdir.wsgi</tt>. Diese
wird da erstellt und/oder gespeichert, wo der <tt>WSGIScriptAlias</tt> der
<i>httpd</i>-Konfiguration hin verweist; in
<tt>/srv/www/hg.example.com/wsgi</tt>.</p>
<p>Die <tt>hgwebdir.wsgi</tt> ist eine recht überschaubare Datei. Wer sie sich
nicht hat, kann die folgenden paar Zeilen Python-Code auch rasch in seinem
Lieblings-Editor abtippen. (Ja wirklich, ganz ohne Shebang!)</p>
<div style="color:#000;background:#ebebeb;overflow:scroll;"><pre title="hgwebdir.wsgi">
# OK, ich gebe es zu, ich habe Mercurial irgendwo, nur nicht in sys.path
# installiert, darum muss ich bei folgenden beide Zeilen die Raute
# entfernen und die zweite Zeile an meine Bedürfnisse anpassen.
#import sys
#sys.path.insert(0, "/da/wo/mein/mercurial/liegt")

# Mercurials demandimport importieren und aktiveren und hgwebdir nicht vergessen
<b>from mercurial import demandimport; demandimport.enable()
from mercurial.hgweb.hgwebdir_mod import hgwebdir</b>

# Wer in seiner hgwebdir.cfg kein encoding gesetzt hat, darf die Raute
# vor folgenden beiden Zeilen entfernen und die zweite an sein
# Bedürfnisse anpassen
#import os
#os.environ["HGENCODING"] = "UTF-8"

# Feuer frei! :-)
<b>application = hgwebdir('/srv/www/hg.example.com/config/hgwebdir.cfg')</b>
</pre></div>

<h3 id="nach_erfolgter_konfiguration">Was jetzt?</h3>
<p>Wer es noch nicht getan hat darf jetzt seinen Apache Webserver zwingen, die
Konfiguration neu einzulesen.</p>
<p>Wenn man unter http://hg.example.com/ jetzt schon mal einen leeren Repository
Index sieht, wird es Zeit das erste Repo unter
<tt>/srv/www/hg.example.com/repos</tt> zu speichern.</p>
<p>Nachdem ich den obigen Teil geschrieben habe, kam eben der Test. Ein wildes
Copy'n'Paste. Danach einen <i>graceful restart</i> für den <i>httpd</i>. Dann
schnell noch ein Repo unter <tt>/srv/www/hg.example.com/repos</tt> erstellt,
Daten rein kopiert, 'nen commit gemacht und im Browser <i>F5</i> gedrückt. Alles
fein.<br />
Anders lautende Aussagen kann ich von daher nicht gelten lassen.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. ;-)</p>
<!-- trappers comment:
    /**
     * If you would be clever
     * you would use those addresses never
     */
    f83c9eba.0381762@kopfkrebs.de
    0c9a1d53.2831697@kopfkrebs.de
    a59cd1f8.8420159@kopfkrebs.de
    d479501b.8576149@kopfkrebs.de
    b63cf7e5.6723489@kopfkrebs.de
-->]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Bürgerrechte sind keine Verhandlungsmasse</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2009/10/burgerrechte-sind-keine-verhandlungsmasse.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2009://1.24</id>

    <published>2009-10-05T10:03:55Z</published>
    <updated>2009-10-05T10:03:58Z</updated>

    <summary> Heute ab 14 Uhr Mahnwache in Berlin. Dazu mal rasch ein Copy &apos;n&apos; Paste: Der Datenschutzverein FoeBuD veranstaltet am Montag, den 5.10.2009, ab 14 Uhr anläßlich der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und FDP eine Mahnwache. Die Aktion steht unter dem...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="Mach mit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="berlin" label="Berlin" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="bürgerrechte" label="Bürgerrechte" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="mahnwache" label="Mahnwache" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[ <p>Heute ab 14 Uhr Mahnwache in Berlin. Dazu mal rasch ein Copy 'n' Paste:</p>
<p><q cite="http://www.foebud.org/datenschutz-buergerrechte/foebud-buergerrechte-sind-keine-verhandlungsmasse/">Der
Datenschutzverein FoeBuD veranstaltet am Montag, den 5.10.2009, ab 14 Uhr
anläßlich der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und FDP eine Mahnwache. Die
Aktion steht unter dem Motto "Bürgerrechte sind keine Verhandlungsmasse!"
und findet vor dem Gebäude der nordrheinwestfälischen Landesvertretung
(Hiroshimastr. 12-16) in Berlin statt, wo am Montag die Koalitionsgespräche
beginnen.</q></p>
<p>Den <a href="http://www.foebud.org/datenschutz-buergerrechte/foebud-buergerrechte-sind-keine-verhandlungsmasse/" title="FoeBuD: Bürgerrechte sind keine Verhandlungsmasse">ganzen Artikel</a>
gibt es mit weitern Informationen auf der Website des
<a href="http://www.foebud.org/" title="Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V.">FoeBuD
e.V.</a></p>
<!-- trappers comment:
    /**
     * If you would be clever
     * you would use those addresses never
     */
    6ba75903.9715068@kopfkrebs.de
    30ed9a17.5896210@kopfkrebs.de
    71dcbf09.2874651@kopfkrebs.de
    17f6803b.2456903@kopfkrebs.de
    da69c7b5.3074562@kopfkrebs.de
-->]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Sonntags-Einkauf</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2009/10/sonntags-einkauf.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2009://1.23</id>

    <published>2009-10-04T14:57:40Z</published>
    <updated>2009-10-04T14:57:43Z</updated>

    <summary> Mit zunehmendem Alter wird manch eine/r zunehmend vergesslich. Manche merken es auch gar nicht, weil sie schon lange vergesslich sind. So stellt man dann immer öfter fest, das mal wieder ganz plötzlich etwas im Haushalt fehlt. Ist doch schon...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="Bemerkt" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="wirtschaftskrise" label="Wirtschaftskrise" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[ <p>Mit zunehmendem Alter wird manch eine/r zunehmend vergesslich. Manche merken
es auch gar nicht, weil sie schon lange vergesslich sind. So stellt man dann
immer öfter fest, das mal wieder ganz plötzlich etwas im Haushalt fehlt. 
<i>Ist doch schon wieder mal das Kilo Zucker aufgebraucht.</i> Sowas passiert 
in der Regel Sonnabend abends oder Sonntags.<br />
Zum Glück, für die Konsumenten, gibt es hin und wieder verkaufsoffene Sonntage.
So wie heute zum Beispiel.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Warum auch immer drohte heute meine Milch zur Neige zu gehen. Zur Not könnte
ich meinen Kaffee auch schwarz trinken. Och nee, der Kaffee ist ja auch fast
alle. Zum Glück wusste ich, vom Freitags-Einkauf, dass heute verkaufsoffener
Sonntag ist. Ist mir aufgefallen, weil überall große, rote Tafeln „10 % auf
alles“ hingen. Das kann man sich dann schon mal merken.<br />
Als staatlich anerkannter Atheist braucht man sich nicht mal Gedanken zu machen,
wenn man sonntags einkaufen geht. Aus Erfahrung wusste ich auch, dass in dem
Geschäft, in welches ich vorhatte zu gehen, wenn schon mal sonntags geöffnet
ist, recht wenig los ist. Also ein recht entspanntes Einkaufen möglich ist.</p>
<p>Als ich um die Ecke kam und den Eingang des Geschäfts sah, war ich kurz
überrascht. Genau in dem Moment war richtig was los vorm Eingang.<br />
Als ich einen Einkaufswagen haben wollte, stellte ich das verwundert sein ganz
schnell ein. Warteten mit mir doch noch 6, 7 oder 8 andere Personen auf den
nächsten verfügbaren Einkaufswagen. Dabei waren die hasserfüllten Blicke, die
den Kunden, die den Wagen mit auf den Parkplatz nahmen, geschenkt wurden, schon
fast spürbar.<br /> 
Die paar Dinge, die ich haben wollte, hatte ich schnell im Wagen. Auch wenn ich
Teils riesiges Glück hatte, da es jeweils das letze Teil war.</p> 
<p>Dann war aber wirklich Schluss mit lustig. Vor den drei Kassen waren
Menschenschlangen, jede bestimmt 20 m lang. Als ich meine Einkaufswagenfüllung 
mit der der anderen verglich, stellte ich mir die Frage: „Was habe ich falsch
gemacht?“ Im Vergleich, zu den anderen, war mein Wagen leer.<br /> 
Hatte ich die Weltuntergangs-Ankündigung für die nächsten Tage verpasst? Um so
ein Bisschen Kleinkram zu kaufen, habe ich rund 40 Minuten gebraucht. Also mal
ehrlich: Wirtschaftskrise habe ich mit etwas anders vorgestellt. Oder ist die
auch schon wieder abgesagt worden?</p> 
<p>Ach ja, es ist Herbst - Erntezeit. Für die fleißigen Sammler habe ich noch
ein paar <a href="http://x8.mine.nu/" rel="nofollow">E-Mail-Adressen</a>, die
dringend geerntet werden müssen, bereitgestellt. Wer mag, darf gern einen Link
darauf setzen.</p>
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     150f49dc.9672450@kopfkrebs.de
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    <title>Der Morgen danach</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2009/09/der-morgen-danach.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2009://1.22</id>

    <published>2009-09-28T08:49:47Z</published>
    <updated>2009-09-28T08:49:52Z</updated>

    <summary> Für letzte Nacht hoffte ich nur auf einen realitätsfernen Albtraum: Das schwarze Dr. M. und die gelbe Grinsebacke kommen auf unerklärliche Weise an die Macht und wollen &apos;schland die nächsten vier Jahre regieren. Ich hab es nicht geträumt. Es...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="Bemerkt" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="btw09" label="BTW09" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[ <p>Für letzte Nacht hoffte ich nur auf einen realitätsfernen Albtraum: Das
schwarze Dr. M. und die gelbe Grinsebacke kommen auf unerklärliche Weise an die
Macht und wollen 'schland die nächsten vier Jahre regieren. Ich hab es nicht
geträumt. Es ist so gekommen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Da kann ich mir jetzt neue Albträume wünschen. Wie zum Beispiel:</p>
<ul>
  <li>Internet-/TK-Verbindungsdaten werden verdachtsunabhängig gesammelt.</li>
  <li>Webseiten mit gesetzeswidrigem Inhalt werden blockiert, statt gelöscht.</li>
  <li>Die neue Regierung sendet ihre geistigen Ergüsse an alle gesammelten
    Adressen<a href="http://el-presidente.edelhost.de/relay_recipients_maps/kopfkrebs.de/" rel="nofollow">.</a></li>
  <li>Gesetze werden unverständlicher, kurzlebiger und verursachen mehr
  Bürokratiekosten denn je.</li>
  <li>Rente erst ab Eintreten des Hungertods (nicht schon mit 67).</li>
  <li>Militärische Verteidigung der BRD auf allen fünf Kontinenten.</li>
</ul>
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    <title>Handschrift verrät Lügen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2009/09/handschrift-verrat-lugen.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2009://1.21</id>

    <published>2009-09-26T10:31:01Z</published>
    <updated>2009-09-26T10:31:06Z</updated>

    <summary> Ein Vorteil der Boulevardzeitungen ist wohl, dass die Texte nicht in der Handschrift des jeweiligen Autors gedruckt, und schon gar nicht eigenhändig von ihnen zu Papier gebracht, werden. Sonst könnte es doch sofort ins Auge stechen: Die lügen wie...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="Wissenswert" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="handschrift" label="Handschrift" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="lügen" label="Lügen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[ <p>Ein Vorteil der Boulevardzeitungen ist wohl, dass die Texte nicht in der
Handschrift des jeweiligen Autors gedruckt, und schon gar nicht eigenhändig von
ihnen zu Papier gebracht, werden. Sonst könnte es doch sofort ins Auge stechen:
Die lügen wie gedruckt.<br />
Wie man in einem <a href="http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1453181.html" title="NETZEITUNG | WISSENSCHAFT NACHRICHTEN: Lügen haben kurze Serifen">Artikel</a>
der Netzeitung vom 04.09.09 lesen kann,  haben Israelische Wissenschaftler ein
Gerät namens „ComPET“ (<b>Com</b>puterized
<b>P</b>enmanship <b>E</b>valuation <b>T</b>ool) entwickelt. Mit diesem Gerät
soll man den Wahrheitsgehalt eines handgeschriebenen Textes objektiv messen
können.</p>]]>
        <![CDATA[<p>ComPET erfasst beim Schreiben ein paar Eigenheiten des Schreibstils, etwa
wie lange der Stift in der Luft/auf dem Papier verweilt, den ausgeübten Druck
oder die Dicke der Striche. Da wir beim <i>Lügen abgelenkt</i> sind, ergibt sich
ein abweichendes Schriftbild, das unser Lügen enttarnen soll.<br />
Mag ja neu und revolutionär klingen, ist es aber nicht.</p>
<p>Dr. Sara Rosenblum von der Universität Haifa hatte bereits Anfang 2007 über
ComPET berichtet, wie man im Artikel
<a href="http://research.haifa.ac.il/~rosens/cicweb.htm"
title="Made in Israel Tool Diagnoses Penmanship Problems">Computerized
Handwriting Evaluation and Remediation</a> lesen kann. <i>Damals</i> wurde
ComPET nur an Kindern <i>ausprobiert</i>. Es sollte Hinweise auf
gesundheitliche/neurologische Probleme, wie z. B.
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung"
title="Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung">AHDS</a> oder die
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parkinson-Krankheit"
title="Parkinson-Krankheit">Parkinson-Krankheit</a>, liefern.<br />
<i>Heute </i> munkelt die Netzeitung, dass sich wohl der Mossad an ComPET
erfreuen könnte.</p>
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    <title>Schwarz-Gelb: Gut für Paranoia?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2009/09/schwarz-gelb-gut-fur-paranoia.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2009://1.20</id>

    <published>2009-09-22T01:59:50Z</published>
    <updated>2009-09-22T02:04:44Z</updated>

    <summary> Manche Politiker haben wohl doch nicht so viel auf dem Kasten, wie man versehentlich von ihnen erwarten dürfte. Oder liegt es nur daran, dass die kommenden sächsischen Regierungsparteien ihren Parteitag jeweils in Dresden abgehalten haben? War doch Dresden eine...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="Fragwürdig" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="internet" label="Internet" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="Überwachung" label="Überwachung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[ <p>Manche Politiker haben wohl doch nicht so viel auf dem Kasten, wie man versehentlich von ihnen erwarten dürfte. Oder liegt es 
nur daran, dass die kommenden sächsischen Regierungsparteien ihren Parteitag 
jeweils in Dresden abgehalten haben? War doch Dresden eine Zeit lang das „Tal 
der Ahnungslosen“.<br />
Gestern verkündete  heise online dann:
„<a href="http://ix.de/newsticker/meldung/145642" title="Schwarz-Gelb in Sachsen will Internet-Telefonie besser überwachen">Schwarz-Gelb
in Sachsen will Internet-Telefonie besser überwachen</a>“.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Hätten sich die sächsischen Politiker doch mal ein Beispiel an ihren Kollegenaus Thüringen genommen. Die geben vor, erst mal die Zeit mit 
Sondierungsgesprächen zu verbringen. Nach der Bundestagswahl kann man dann mal
versuchen, die Öffentlichkeit zu schocken.<br />
Oder wollen die in Sachsen nur mit gutem Beispiel voran gehen und den Rest der
BRD mit Ihrer Entscheidung vor einem schwarz-gelben Bündnis verschonen.</p>
<p>Apropos Gelb:<br />
Als ich neulich auf der Bürgerrechts-Demonstration gegen den Datenwahn
„<a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/333/1" title="Freiheit statt Angst 2009 - ein voller Erfolg: insgesamt 25.000 demonstrieren in Berlin (12.09.2009)">Freiheit statt Angst</a>“
war, wunderte ich mich, dass eine kleine Herde <i>Julis</i> anwesend war. Hattendie Wandertag? Kann mir mal einer verraten, was die da wollten?</p>
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    <title>Die Qual der Wahl</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://kopfkrebs.de/2009/09/die-qual-der-wahl.html" />
    <id>tag:kopfkrebs.de,2009://1.19</id>

    <published>2009-09-21T01:49:32Z</published>
    <updated>2009-09-21T01:49:36Z</updated>

    <summary> Gibt es nicht noch eine Möglichkeit, die anstehende Bundestagswahl erst mal aufzuschieben? Nicht etwa weil ich mit dem, was die Freaks in den vergangenen vier Jahre fabriziert haben, zufrieden wäre. Eher im Gegenteil. Irgendwie kommt diese Wahl so überraschend...</summary>
    <author>
        <name>Pascal</name>
        
    </author>
    
        <category term="Fragwürdig" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="bundestagswahl" label="Bundestagswahl" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://kopfkrebs.de/">
        <![CDATA[ <p>Gibt es nicht noch eine Möglichkeit, die anstehende Bundestagswahl erst mal
aufzuschieben? Nicht etwa weil ich mit dem, was die Freaks in den vergangenen
vier Jahre fabriziert haben, zufrieden wäre. Eher im Gegenteil. Irgendwie
kommt diese Wahl so überraschend auf mich zu, wie es sonst den Anderen mit
Weihnachten geht — plötzlich ist es wieder soweit.<br />
Wollte ich diesen Beitrag doch ursprünglich mit
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Tucholsky" title="Kurt Tucholsky">Tucholskys</a> Worten „Wenn Wahlen etwas ändern würden,
dann wären sie verboten“ (oder so ähnlich) eröffnen. Aber diese Aussage stammt
nicht von Kurt Tucholsky. Da geht es doch schon wieder los.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Was ich bisher vermisse, ist ein kleines Bisschen <i>Wahlkampf</i>. Das
bisherige Geblubber hat doch weder etwas gebracht noch etwas vernünftiges
ausgesagt.<br />
In den letzten Tagen wurde dann noch schnell von ein paar Parteien gesagt, mit
welchen Parteien sie auf keine Fall koalieren wollen. Wie schützt man diese
Parteien nun vor einem möglichen Fehler (Lüge)? Indem man sie nicht wählt. Es
gibt ja doch noch die eine oder andere Alternative.</p>
<p>Zugegeben, dass der Terror-Voodoo, der die letzten paar Jahre im
Bundesinnenministerium betrieben wurde, jetzt doch noch ein Terror-Video
hervorgebracht hat, verwundert schon leicht. Aber dafür wurde von der Regierung
eben alles mögliche und unmögliche getan.</p>
<p>So, und jetzt bin ich vor lauter Politik- und Partei-Kram durcheinander und
habe das wichtigste, das ich schreiben wollte, vergessen.<br />
Mal sehen wer mein Kreuzchen bekommt.</p>
<p>Noch mal kurz zur Erinnerung: Nicht wählen gehen gilt nicht!</p>
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